
FOLGEN
DER
KRISE(N)
Als Folge der Krise(n) beeinflusst die aktuelle hohe Inflation die Unternehmen am stärksten. Rund zwei Drittel aller befragten Unternehmen, von den teilnehmenden Industriebetrieben sogar fast drei Viertel, fühlen sich von den steigenden Preisen sehr stark oder stark betroffen. Kleinere Unternehmen haben mit der Inflation stärker zu kämpfen. Größere Unternehmen ab 1.000 Beschäftigten nehmen die Folgen etwas geringer wahr. Bezogen auf die Position der Befragten, sehen insbesondere die höheren Hierarchieebenen die Inflation als stark belastend an (72 %).
Mit 46 Prozent gibt fast jedes zweite der befragten Unternehmen an, dass die Krise(n) Auswirkungen auf die Mitarbeitenden haben. Als besonders prägend werden außerdem als Folge Marktveränderungen (45%) sowie die finanzielle Ausstattung des Unternehmens (42%) empfunden.
Einfluss der Krisen auf die Unternehmen
Basis: Alle Befragten (n = 803)
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FOLGEN
DER KRISEN
IM DETAIL
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Inflation
Für die Inflation sind nach Ansicht der Befragten die Energiekosten der alles bestimmende Treiber (81 % der Nennungen). Diese Einschätzung zeigt sich über alle Hierarchieebenen, Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Steigende Transportkosten nehmen immerhin noch 59 % der teilnehmenden Unternehmen als entscheidend wahr, darunter erwartungsgemäß der Industriesektor deutlich stärker (70 %) als der öffentliche Sektor (40 %). Auch steigende Kosten für Material und Rohstoffe spielen noch eine große Rolle (53 %). Hierzu ist allerdings anzumerken, dass sowohl Transport- als auch Rohstoffkosten nicht unerheblich durch die Energiekosten beeinflusst werden. Immerhin für 40 Prozent der Befragten sind auch die Kosten für Vorprodukte und die Personalkosten ein Problem. Besonders der öffentliche und der Dienstleistungssektor nehmen gestiegene Personalkosten (57% bzw. 44%) als Folge der Inflation wahr.
Inflation – welche Folgen im Speziellen?
Basis: Alle Befragten (n=409)
Inflation: Auswirkung auf die Unternehmen: 85 Prozent
(Angabe sehr stark, stark oder eher stark)
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PERSONAL-
VERFÜGBARKEIT
Auswirkungen auf Mitarbeitende:
76 %
(Angabe sehr stark, stark oder eher stark)
Die alles dominierende Folge in Bezug auf Mitarbeitende ist für 92 % der Befragten die mangelnde Verfügbarkeit von Personal. Der demografische Wandel ist nun in den Unternehmen angekommen – über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg – und nimmt akut Einfluss auf die Tätigkeit.
Mitarbeiter – Was im Speziellen?
Basis: Alle Befragten (n=409)
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Markt-
veränderungen
Im Hinblick auf Marktveränderungen klagen die teilnehmenden Unternehmen insbesondere über einen generellen Rückgang der Nachfrage (53 %). Allerdings ist auch für 27 Prozent ein Anstieg der Nachfrage ein Problem. Dies ist im Kontext der bereits angeführten Kosten- und Verfügbarkeitssituation in Bezug auf Transport und Material, aber auch auf die gravierenden Personalengpässe zu sehen. Der öffentliche Sektor erachtet insbesondere die Veränderung des Nachfrageverhaltens als Herausforderung (52 %).
Marktveränderungen – Was im Speziellen?
Basis: Alle Befragten (n=409)
Marktveränderungen: Auswirkung auf die Unternehmen: 72 Prozent
(Angabe sehr stark, stark oder eher stark)
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Finanzielle
Ausstattung der
Unternehmen
Die finanzielle Ausstattung stellt vor allem hinsichtlich eingeschränkter finanzieller Mittel ein Problem für rund die Hälfte der Befragten dar, darunter insbesondere im öffentlichen Sektor (64 %). Auch die Verringerung der Investitionsbereitschaft (47 %) und steigende Zinsen (46 %) sind zentrale Herausforderungen, gerade für den Industriesektor. All diese Faktoren sind miteinander verknüpft. So sinkt die Investitionsbereitschaft aufgrund der eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten, aber auch infolge steigender Zinsen, die das Fremdkapital verteuern. .

Die Ergebnisse aus dem HR-Report 2022, der sich dezidiert mit den knappen Ressourcen Zeit, Geld und Personal auseinandersetzt, werden hier bestätigt.
Finanzielle Ausstattung des Unternehmens – Was im Speziellen?
Basis: Alle Befragten (n=409)
Finanzielle Ausstattung: Auswirkung auf die Unternehmen: 71 Prozent
(Angabe sehr stark, stark oder eher stark)
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betriebs-
Ablauf
Der Betriebsablauf wird in den teilnehmenden Unternehmen insbesondere durch die mangelnde Verfügbarkeit von Materialien und Rohstoffen (53 % insgesamt, jedoch 70 % im Industriesektor) sowie Verzögerungen (47 %) und die Angst vor Energieknappheit (43 %) beeinflusst. Es zeigt sich, dass der Blickwinkel der Befragten sich vor allem auf diese drei Aspekte fokussiert, während die Wertschöpfungsketten, die letztlich in unmittelbarem Zusammenhang stehen, kaum beachtet werden. Diese verkürzte Sichtweise kommt auch an anderen Stellen der Befragung zum Ausdruck.
Betriebsablauf – Was im Speziellen?
Basis: Alle Befragten (n=409)
Beeinflussung des Betriebsablaufs: Auswirkung auf die Unternehmen: 59 Prozent
(Angabe sehr stark, stark oder eher stark)
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